Die Rückkehr zur alten Verkehrsführung soll bis zum 2. April abgeschlossen sein. Konkret bedeutet das:
Die zweite Spur für Linksabbieger, die von der Altenaer Straße auf die Lennestraße abgeht, wird entfernt. Künftig führen wieder zwei Spuren geradeaus weiter in Richtung Innenstadt.
Von der Lennestraße führen demächst wieder zwei Spuren geradeaus auf die Rahmedestraße statt nur einer.
Auf der Altenaer Straße stehen bald wieder zwei Spuren für Verkehrsteilnehmer bereit, die nach links auf die Rahmedestraße abbiegen wollen. Aktuell ist der rechte Linksabbieger noch gesperrt.
Die Ampelanlage an der Kreuzung von Lennestraße, Altenaer Straße und Rahmedestraße wird auf die Steuerung und Umschaltzeiten umgestellt, mit denen der Verkehr an dem Knotenpunkt vor der Autobahn-Vollsperrung geregelt wurde.
Finale Abstimmungsgespräche haben der Landesbetrieb Straßen.NRW und der Fachdienst Verkehrsplanung und -lenkung der Stadt Lüdenscheid am Montag, 23. März, geführt. Die Rückkehr zur alten Verkehrsführung hatte die Stadt als Verkehrsbehörde bereits zur Freigabe des ersten Teilstücks der neuen Talbrücke Rahmede im Dezember 2025 angeordnet. Straßen.NRW als zuständiger Baulastträger legte die dafür erforderlichen Maßnahmen nach eigenen Angaben mit der Sanierung von Schadstellen zusammen, um „Synergiepotentiale“ zu nutzen.
Übrigens wird auch die Schaltung der Ampelanlage an der Worth-Kreuzung „zurückgestellt“. Weil die Lennestraße zwischen dieser und dem Lennekreuz liegt, müssen die Programme der dortigen Ampelanlagen aufeinander abgestimmt sein. Aus diesem Grund fallen die Baumaßnahmen an beiden Kreuzungen, bei denen es sich um wichtige und vielbefahrene Verkehrsknotenpunkte handelt, zeitlich eng zusammen. An der Worth lässt Straßen.NRW seit dem 9 März Schäden an der Werdohler Straße sowie am Fahrbahnteiler beseitigen.
Lüdenscheid, 24. März 2026