Das liegt zum einen daran, dass die insgesamt drei Bauabschnitte nacheinander abgearbeitet werden. Zum anderen wird die Glasfaser in der Altenaer Straße unterhalb des Gehwegs verlegt. Das betrifft im ersten Bauabschnitt den Bereich zwischen den Hausnummern 80 und 86, also zwischen der Kreuzung und der Bushaltestelle „Schafsbrücke“. Hier wird auf dem Seitenstreifen in Fahrtrichtung Altena ein Notgehweg für Fußgänger eingerichtet. Der zweite Bauabschnitt grenzt direkt daran an und reicht ein kleines Stück die Lennestraße hoch. Für Passanten soll auf dem Gehweg genug Platz bleiben, um die beiden abgesperrten Baugruben sicher umgehen zu können.
Bleibt noch der dritte und letzte Bauabschnitt, der auf der Lennestraße vom dortigen Autohaus bis hinunter zur Kreuzung reicht und ebenfalls in mehreren Etappen abgearbeitet werden soll. Für die „Wanderbaustelle“ wird der auf die Altenaer Straße führende Rechtsabbieger abschnittsweise gesperrt. Verkehrsteilnehmer können die Absperrung jeweils auf der Geradeaus-Spur umfahren.
Fertigstellung voraussichtlich Ende März
Mit Hilfe von Fußgängerbrücken und Stahlplatten soll während der Arbeiten dafür gesorgt werden, dass Hauseingänge und Zufahrten benutzbar bleiben. Außerdem heißt es in der Verkehrsrechtlichen Anordnung des städtischen Fachdienstes Bauservice: „Außerhalb der Arbeitszeiten sind die Baumaschinen und Baumaterialien so zu lagern, dass die Zugänglichkeit zur Bebauung gewährleistet bleibt.“ Als voraussichtliches Ende der Bauarbeiten wird in dem Schreiben der 30. März genannt.
Die Telekom-Baumaßnahme wird mit Mitteln aus dem Förderprogramm „Mehr Breitband für Deutschland“ finanziert. Damit soll die Versorgung von Gebieten und Straßen, in bzw. an denen wenige Menschen leben, mit schnellem Internet sichergestellt werden.
Lüdenscheid, 13. Februar 2026