Knapp eine Stunde nach Start war das Kulturhaus am Donnerstagmorgen, 17. September, gut gefüllt mit Schülerinnen und Schülern, die neugierig umherstreiften.
Von Industrie über Einzelhandel bis hin zum öffentlichen Dienst: Das Angebot war groß, die möglichen Berufswege breit gefächert. Das auch beim Stand der Stadt Lüdenscheid: „So mancher kennt gar nicht die vielfältigen Bereiche einer Verwaltung“, erklärte Andrea Schumacher aus dem städtischen Fachdienst Personal, Aus- und Fortbildung, „Ob die Arbeit im Ordnungsamt, in der IT oder beim Standesamt: Viele Jugendliche staunen oft, was es alles bei uns gibt. Und genau über diese ganzen Möglichkeiten sowie Ausbildungs- und Studienplätze informieren wir an unserem Stand. Das sind spannende Gespräche.“
Einige dieser Bereiche aus dem öffentlichen Dienst waren auf der ZAK auch an eigenen Ständen vertreten und sicherlich ein Highlight für viele Besuchende: die Polizei, der Rettungsdienst und die Feuerwehr. Ob blinkende Sirenen, das Einleiten von Wiederbelebungsmaßnahmen an einer lebensgroßer Puppe oder das Aufziehen von Sauerstoffrucksäcken: Die Azubis von morgen hatten die Möglichkeit, auch praktische Einblicke in die verschiedenen Berufe zu erhaschen.
Mit Fokus auf Nahbarkeit und Austausch bietet die Messe in Lüdenscheid jedes Jahr nicht nur den Ausstellern die Möglichkeit, sich vorzustellen, sondern auch allen Interessierten die Gelegenheit, jede Menge Fragen zu stellen, viele Eindrücke zu sammeln und ihre berufliche Zukunft zu planen. Die Besonderheit der ZAK: Jugendliche können direkt Kontakte mit zukünftigen Arbeitgebern knüpfen. Das gilt nicht nur für Schülerinnen und Schüler, sondern auch für alle anderen Interessierten, denen die Türen des Kulturhauses an beiden Tagen, 17. und 18. September, jeweils ab 13 Uhr bis Messeende offenstehen.
Lüdenscheid, 17. September 2026