Viele Städtische Einrichtungen wieder geöffnet

Hygienekonzepte sind umgesetzt

Musikschule
Die meisten Städtischen Einrichtungen, darunter auch die Musikschule der Stadt Lüdenscheid, konnten nach Umsetzung der Hygienemaßnahmen wieder öffnen. Foto: Stadt Lüdenscheid

Mit der Anpassung der Coronaschutzverordnung am 1. Mai wurden einige Lockerungen beschlossen: Museen, Musikschulen und Volkshochschulen dürfen seit dem 04. Mai wieder öffnen, sofern die vorgeschriebenen Hygienemaßnamen eingehalten werden. Die meisten Städtischen Einrichtungen (Museen, Galerie, Musikschule, VHS) haben bereits ein Hygienekonzept ausgearbeitet und sind aktuell wieder geöffnet:

  • Die Städtischen Museen können wieder besucht werden. Aktuell sind die Ausstellungen "GUERNICA - Der Künstler Reinhard Schmidhagen" sowie die Ausstellung "Neues Sehen - Neue Sachlichkeit" (ab 16. Mai) zu sehen.
  • Die Volkshochschule bietet wieder eine Reihe von Präsenzkursen an und arbeitet gleichzeitig das Online-Angebot weiter aus.
  • Die Musikschule bietet wieder Einzelunterricht und in einigen Fächern auch Gruppenunterricht an. Für Bereiche, in denen während des Unterrichts keine Masken getragen werden können (Gesang, Blasinstrumente), wurden zum Schutz Trennwände errichtet.
  • Die Stadtbücherei öffnet ihre Türen unter Einhaltung von Hygieneschutzmaßnahmen seit dem 22. Mai wieder für die Besucherinnen und Besucher.
  • Der Badebetrieb im Familienbad Nattenberg läuft ab dem 19. Juni wieder an. Das Solebecken und die Sauna sind zunächst jedoch nicht zugänglich.

Weiterhin geschlossen sind:

  • das Kulturhaus (die Spielzeit 2020/21 beginnt im September)
  • das Saunadorf

In allen Städtischen Einrichtungen gelten die aktuellen Abstands- und Hygieneregeln einschließlich - Ausnahmen ausgenommen - der Maskenpflicht.

Die Corona-Pandemie, die weltweit für enorme Einschränkungen des öffentlichen Lebens sorgt, bedeute auch für die Stadt Lüdenscheid eine gewaltige Herausforderung, sagt Bürgermeister Dieter Dzewas. Umso wichtiger sei es, einen kühlen Kopf zu bewahren. "Wir werden für alles eine Lösung finden", verspricht das Stadtoberhaupt.