88. Grabdenkmal Assmann (neuer ev. Friedhof)

Das Grabmal wurde um 1920 von der bekannten Düsseldorfer Werkstatt für Grabdenkmale D. Meinardusgefertigt. Drei Stufen führen zu einem ornamental verzierten Steinquader, an dessen Seiten sich kurze Geländerteile anschließen, die von je einer Vierkantsäule mit Blumenschale begrenzt werden. Auf der mittleren Stufe steht in Lebensgröße eine aus weißem Marmor gemeißelte Frauengestalt in trauernder Haltung. Der Steinquader trägt neben dem Familienname die Inschrift „Gewesen – Genesen“.