Vierwöchige Vollsperrung des Höhenwegs

Straßen.NRW lässt Teilstück der L655 sanieren

Straßenbau
Straßen.NRW lässt auf dem Höhenweg, der Lüdenscheid und Werdohl verbindet, die Fahrbahndecke sanieren. Symbolfoto: Sven Prillwitz

Der Höhenweg zwischen Lüdenscheid und Werdohl wird für voraussichtlich vier Wochen voll gesperrt: Der Landesbetrieb Straßen.NRW lässt die Fahrbahndecke auf dem Teilstück der L655 sanieren, das zwischen dem Kreisverkehr nahe des Industriegebietes Rosmart und der Einmündung „Hölzerne Klinke“ liegt. Die Arbeiten beginnen am Mittwoch, 15. Juli.

Für Verkehrsteilnehmer bedeutet die Vollsperrung des Höhenwegs, zu dem auch ein Teil der Brunscheider Straße gehört, Warte- und ggf. auch längere Fahrzeiten einplanen zu müssen. Baustellenampeln, die auf der Brunscheider Straße und dem Hemecker Weg/L694 jeweils kurz hinter dem Kreisverkehr aufgestellt werden, regeln den Verkehr zwischen Lüdenscheid und dem Industriegebiet Rosmart.

Wer von Lüdenscheid nach Werdohl bzw. andersherum fahren möchte, muss der Umleitung (U14) folgen. Die führt durch das Versetal und über die B229 sowie B236. Läuft alles nach Plan, soll die Fahrbahnsanierung am 12. August abgeschlossen sein. Im Kreisverkehr soll eine Hälfte der Fahrbahndecke ebenfalls neu asphaltiert werden.

Zwei weitere Bauabschnitte folgen - ohne Vollsperrung

Dieser Maßnahme sollen zwei weitere Bauabschnitte folgen. Laut Straßen.NRW sollen die L655 und L694 vom Kreisverkehr ausgehend ebenfalls saniert werden – genauso wie die zweite Hälfte des Kreisels. Genaue Angaben zur Länge der betroffenen Streckenabschnitte macht der Landesbetrieb in einer Pressemitteilung nicht.

Von einer weiteren Vollsperrung sollen Verkehrsteilnehmer allerdings verschont bleiben: Für die weiteren Baumaßnahmen sollen die Straßen jeweils nur halbseitig gesperrt werden. Ampelanlagen regeln in den Verkehr. Für alle Arbeiten veranschlagt der Landesbetrieb eine Gesamtdauer von voraussichtlich drei Monaten.

Lüdenscheid, 15. Juli 2020