Vollsperrung der Bahnhofsallee für 3,5 Tage

Straße ab 16. Januar wieder voll befahrbar

Bahnhofsallee
Die halbseitige Sperrung der Bahnhofsallee wird in Kürze aufgehoben. Foto: Sven Prillwitz / Stadt Lüdenscheid

Die monatelangen Einschränkungen für den Verkehr auf der Bahnhofsallee neigen sich dem Ende entgegen: Zwar wird die Straße von Montag bis einschließlich Donnerstagvormittag, 13. bis 16. Januar, komplett gesperrt. Danach ist die Bahnhofsallee aber wieder in beide Richtungen befahrbar.

Zwischen dem Finanzamt und der Polizeiwache entsteht ein neues Ärztehaus, das den Namen „Pergamon-Zentrum“ tragen wird. Wegen der aufwändigen Erd- und Neubauarbeiten ist die Bahnhofsallee seit dem 23. April 2019 nur einseitig, nämlich in Richtung der Polizei, befahrbar. Die hintere Bahnhofsallee ist seitdem ausschließlich über eine Umleitung (U1) zu erreichen.

Seit Montag ist die Straße für den Einsatz eines mobilen Krans komplett gesperrt. Bis Mittwochabend sollen die damit zu bewältigenden Hochbauarbeiten abgeschlossen sein. Weil sich die Arbeiten aufgrund starker Windböen am Montag und Dienstag allerdings verzögerten, verschiebt sich der ebenfalls für Mittwoch vorgesehene Abbau des Krans allerdings kurzfristig auf den nächsten Tag.

Das bedeutet, dass der Verkehr auf der Bahnhofsallee erst ab Donnerstagmittag wieder in beide Richtungen fließen kann. Der auf der Straßenseite des Finanzamts gelegene Gehweg hingegen bleibt aufgrund der andauernden Neubauarbeiten weiterhin gesperrt.

Während der Vollsperrung werden Autofahrer, die ansonsten über die Bahnhofsallee in Richtung Polizeiwache fahren, über die Altenaer Straße und den „Eselsrücken“ umgeleitet. Die Vollsperrung hat keine Auswirkungen auf den Linienbusverkehr.

Lüdenscheid, 15.01.2020