"Lüdenscheid?" - angemerkt und ausgeplaudert
Wir hoffen, Sie werden dann beim Surfen durch die Web-Seiten befriedigende Antworten auf Ihre Fragen finden und dabei feststellen, dass Lüdenscheid sich keineswegs so "zugeknöpft" gibt, wie es den Sauerländern gemeinhin gern nachgesagt wird. Dabei spielte der Knopf für die Entwicklung unserer über 730 Jahre jungen Stadt etwa ab 1785 bis nach dem Zweiten Weltkrieg eine herausragend wichtige Rolle. "Knöpfe aus Lüdenscheid" gingen bereits vor weit über 100 Jahren in fast alle Länder Europas, nach Amerika und Russland, sogar nach China und Australien. Es ist daher eigentlich naheliegend, wenn in den Museen der Stadt auch eine einzigartige Knopfsammlung gezeigt wird, die einen umfassenden Eindruck von der Geschichte des Knopfes von der Bronzezeit bis heute vermittelt.
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Lüdenscheid war auch die Wiege der Aluminiumindustrie - kein Wunder also, dass Graf Zeppelin durch seinen Freund und Förderer Carl Berg ein Luftschiff hier vormontieren ließ. Nach der Fertigstellung wurden die Luftschiffteile in Friedrichshafen am Bodensee zusammengesetzt.
Weiterlesen »Die Wirtschaftsstruktur wird durch innovationsfreudige, flexible, mittelständische Unternehmen der High-Tech-Industrie geprägt. Lüdenscheider Unternehmen und Produkte genießen weltweit einen ausgezeichneten Ruf. Der Großteil der über 500 Betriebe widmet sich der Metall- und Kunststoffverarbeitung, der Elektronik und Elektrotechnik, der Licht- und Leuchtenherstellung, dem Sondermaschinenbau und der Aluminiumverarbeitung.
Weiterlesen »Lüdenscheids Geschichte tabellarisch: Um 800: Lüdenscheid Kirchdorf, später Dekanatssitz; 1114 Burgbau durch Kaiser Heinrich V. gegen Aufständische (Herzog von Sachsen, Erzbischof von Köln und Grafen von Arnsberg)...
Weiterlesen »Interessanterweise hat sich mit St. Medardus über die wechselvolle Geschichte der Jahrhunderte hinweg ein katholischer Bischof als Schutzpatron der protestantisch geprägten Stadt behauptet und die Lüdenscheider pflegen eine innige Beziehung zu dem Bischof von Noyon auf ihre eigene, sehr weltliche Art. Sie genießen in vollen Zügen das Medardusbräu, ein obergäriges Bier, das seit 1994 in einer ehemaligen städtischen Badeanstalt gebraut wird.
Weiterlesen »Samstags und mittwochs ist Markttag. Heute ist es nicht mehr so wichtig, dass die ältesten Marktprivilegien in das 13. Jahrhundert zurückreichen. Wichtiger ist die Attraktivität des Angebotes.
Weiterlesen »St. Medardus ist der Schutzpatron der Stadt. Er war der Sohn eines Franken der Eroberungszeit; seine Lebensdaten sind leider nicht exakt festgehalten. Setzt man seine Geburt vor 500 an, so könnte seine Wahl zum Bischof von Vermand um 545 liegen.
Weiterlesen »Berge, Wälder, Seen - wer Ruhe und Erholung sucht, findet unmittelbar vor den Toren der Stadt reichlich Gelegenheit, Sauerstoff zu tanken, Stille und Natur zu genießen.
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