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LichtQuartier

Als weiterer Baustein der "Stadt des Lichts" soll - neben einer kontinuierlich wachsenden Zahl von permanenten Lichtinszenierungen in der Stadt, neben den LichtRouten und dem Lichtkunstpreis Lux.us - das LichtQuartier einen über die LichtRouten hinaus deutlich wahrnehmbaren Akzent für die Präsenz von Lichtkunst im öffentlichen Raum von Lüdenscheid setzen.

Eine vorher ausgewählte Installation eines namhaften Künstlers verbliebe über den Festivalzeitraum hinaus für zwei Jahre im Stadtraum erhalten. Zu den nächsten LichtRouten würde diese Arbeit wieder deinstalliert, um nicht dauerhaft den öffentlichen Raum zu besetzen. Durch die wechselnden (alle 2 Jahre) Installationen würden immer wieder neue Besuchs- und Wahrnehmungsanreize geschaffen.

Das aktuelle LichtQuartier ist ein Werk von Katharina Berndt. Die Arbeit "Des Fischers fette Beute" aus den LichtRouten 2010 ist am ehemaligen Capitol in der Oberstadt / Wilhelmstraße 67 zu sehen.

Ein "Stückchen" LichtRouten

Dies ist auch als Reaktion auf den in der Bevölkerung breit angelegten Wunsch nach einem Verbleib eines "Stückchen" LichtRouten in der Stadt. Ähnlich wie es mit der Arbeit von Stefan Hofmann, memories of wind im Loher Wäldchen erfolgte.

Im regionalen Wettbewerb mit Duisburg, Essen und Unna wird das LichtQuartier dazu beitragen, den kreativen Schub, den das Image Lüdenscheid als Stadt des Lichts durch die LichtRouten erfahren hat, über den Festivalzeitraum hinweg zu nutzen. Im Rahmen des einsetzenden internationalen Interesses entspricht die Positionierung mit einem international renommierten Künstler in Lüdenscheid den Erwartungen.

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