Lüdenscheid erleben
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Geschichts­museum der Stadt Lüdenscheid

Logo der Museen
  • Wechsel- und Sonderausstellungen zur Stadt- und Regionalgeschichte 
  • Lüdenscheider Produkte, u.a. Knöpfe, Abzeichen, Orden
  • Luftschifffahrt, Brandschutz, Eisenbahnzug
  • historische Landkarten
  • Wissenschaftliche Publikationen zum Bestand, zur Stadt- und Regionalgeschichte
  • Museumscafé

 

 

 

Ständig wechselnde Ausstellungen wie

sowie Veranstaltungen und gesellschaftliche Events haben die Museen der Stadt seit der Eröffnung 1988 zu einem historisch-kulturellen Zentrum in Südwestfalen werden lassen.

Spezialsammlungen vermitteln dem Besucher einen umfassenden Eindruck der kulturellen und industriellen Entwicklung der Stadt Lüdenscheid und deren Umland.

Herausragende Objekte zur Industrie- und Technikgeschichte sind ein restaurierter Eisenbahnzug, ein Dampfstromerzeuger, Luftschiffmodelle und Geräte des organisierten Brandschutzes.

Lüdenscheid galt im 19. Jahrhundert als Knopfstadt.

Eine eindrucksvolle Knopfsammlung informiert über die Geschichte des Modeknopfes von der Bronzezeit bis in die Gegenwart.

Eine bedeutende Sammlung historischer Landkarten, vornehmlich aus der Grafschaft Mark, befindet sich ebenfalls im Besitz des Museums.

Ständig wechselnde Ausstellungen zur Geschichte Preußens im südlichen Westfalen, zur Stadt- und Regionalgeschichte, zur Kulturgeschichte sowie zur Bildenden Kunst erhöhen die Attraktivität der Museen.

Das Museums-Café lädt zum Verweilen während des Besuches ein.
Der Eintritt in die Dauerausstellung ist frei. Führungen nach Vereinbarung; Tastführungen für sehbehinderte und blinde Menschen nach vorheriger rechtzeitiger Anfrage. 

So erreichen Sie uns:

Geschichtsmuseum
Sauerfelder Str. 14-20
58511 Lüdenscheid
Tel.: 0 23 51/17-14 96
Fax: 0 23 51/17-17 09
E-Mail: museen@luedenscheid.de

Öffnungszeiten einschließlich Museumscafé:

Dienstag - Sonntag 11.00 - 18.00 Uhr
Montag geschlossen

Foto des Schmiedemuseums von innen

Schmiedemuseum Bremecker Hammer

  • Technisches Kulturdenkmal
  • Schmiedehandwerk (Handschmiede, Schwanzhammer und Fallhammer)
  • Schleiferei, Feilenhauerei
  • Dokumentation über die eisengeschichtliche Entwicklung im Raum Lüdenscheid
  • "Schmiedetage" mit Betrieb der technischen Anlagen, zweimal jährlich
Die Geschichte des Bremecker Hammers geht bis in das Jahr 1753 zurück. In dem gemeinsam von den Stahlwerken Plate, dem Förderverein Bremecker Hammer und der Stadt Lüdenscheid ausgebauten eisengeschichtlichen Museum wird das Schmiedehandwerk im wesentlichen in den Abt. Handschmiede, Schwanzhammer und Fallhammer dargestellt. Eine Schleiferei, eine Feilenhauerei sowie eine Dokumentation über die eisengeschichtliche Entwicklung im Raum Lüdenscheid runden das Programm ab.
Foto des Schmiedemuseums von außen

Besuchenswert sind vor allen Dingen die Schmiedetage. Bei diesen Veranstaltungen sind alle technischen Anlagen in Betrieb. Die Schmiedetage werden zweimal jährlich veranstaltet; Termine auf Anfrage. Der Eintritt ist frei. Schulklassen sollten sich bitte vorher anmelden.

Ausführliche Informationen mit Animationen und Videos finden Sie auf der Homepage des Bremecker Hammers.

So erreichen Sie uns:

Schmiedemuseum Bremecker Hammer
Brüninghauser Str. 95
58513 Lüdenscheid
Tel.: 0 23 51/4 24 00

Öffnungszeiten: 1. Mai bis 15. Oktober:

Freitag:
14.00 - 17.30 Uhr

Samstag, Sonntag und an Feiertagen:
10.00 - 17.30 Uhr

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