Bürgermeister besucht Strack Norma

Strack Norma

Sie fühlen sich am Standort Königsberger Straße wohl und investieren dort weiter in den Ausbau ihrer Kapazitäten, sowohl in eine neue Halle für die Produktion von Tankplattenfedern, als auch in neue Maschinen. Das erfuhr Bürgermeister Dzewas vom Gesellschafter Andreas Geyer und dem Geschäftsführer Michael Lang bei seinem Besuch des Lüdenscheider Familienunternehmens Strack Norma.

„Von Lüdenscheid in die Welt“ trifft auch auf den Normalien-Spezialisten zu. So ist China inzwischen der drittgrößte Auslandsmarkt, wenngleich der Kernmarkt nach wie in Europa liegt. Die Geschäftsleitung blickt optimistisch in die Zukunft. Man sei mit einem gut aufgestellten technischen Vertrieb nah am Kunden und entwickle gemeinsam Sonderlösungen. Zunehmend setzt Strack Norma im Prototypenbau und bei Kleinserien auf den 3D-Druck.

Beim anschließenden Betriebsrundgang konnte sich Bürgermeister Dzewas überzeugen, dass die Arbeitsabläufe im Unternehmen gut organisiert sind, obwohl sich die mehr als 7.000 Quadratmeter Nutzfläche auf mehrere Ebenen verteilen, und dass der Beruf des Zerspanungsmechanikers bei Strack Norma keine reine Männerdomäne ist.

Lüdenscheid, 07.12.2017